4. April 2017 — Kurzvortrag und Podiumsgespräch mit Gerald Kerth — Reihe: Vier Augen. Lebenswissenschaften in der Kontroverse, Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald 
»Der Aufwand, der im Vorfeld großer Bauvorhaben betrieben wird, um einzelne Vorkommen gefährdeter Spezies zu erforschen, wird in der Öffentlichkeit oft kontrovers diskutiert. Auch Naturschützer bezweifeln gelegentlich den Sinn wissenschaftlicher Forschung. So gibt es weltweit eine ganze Reihe von Arten, die weiter aussterben, obwohl Forscher die Ursachen und möglichen Gegenmittel genau kennen. Wieviel wissenschaftliche Forschung braucht also ein gelingender Naturschutz? Oder sollte die Frage anders gestellt werden? Gerald Kerth und Philipp P. Thapa diskutieren konzeptionelle Voraussetzungen für einen gelingenden Naturschutz und ihre eigenen Rollen als Naturschutzforscher.«

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